Großes Urnengefäß von Lausitzer Kultur

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Beschreibung

Verziertes Urnengefäß von der Lausitzer Kultur.

Material: Braun gebrannte Keramik

Datierung: 500 Jahre v.Chr. - 1300 Jahre v. Chr.

Maße: Höhe 19 cm und Durchmesser 17,5 cm und Gewicht 1007,6 g


Beschreibung:

Dieses faszinierende Urnengefäß stammt aus der Lausitzer Kultur und repräsentiert eine beeindruckende Verbindung von Kunsthandwerk und kultureller Symbolik. Hergestellt aus sorgfältig gebrannter brauner Keramik, zeugt die Urne von der handwerklichen Geschicklichkeit und künstlerischen Raffinesse der Menschen, die vor über 2500 Jahren in der Region lebten.


Das Urnengefäß weist eine Höhe von 19 cm und einen Durchmesser von 17,5 cm auf, was auf eine ausgewogene Proportionierung hinweist. Mit einem Gewicht von 1007,6 g zeugt es von der soliden Handwerkskunst und dem Gebrauch hochwertiger Materialien. Die sorgfältige Herstellung und der erhaltene Zustand lassen darauf schließen, dass es sich um ein bedeutendes Stück handelt.


Die Oberfläche der Urne ist mit reichen Linienverzierungen geschmückt, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch Einblicke in die kulturellen und symbolischen Aspekte der Lausitzer Gemeinschaft bieten. Die Verzierungen könnten rituelle oder spirituelle Bedeutungen tragen, und die präzisen Linien zeugen von der kunstvollen Handhabung der Werkzeuge durch den Handwerker.


Die Datierung dieses Urnengefäßes reicht von 500 v. Chr. bis 1300 v. Chr., was es zu einem faszinierenden Artefakt aus einer bedeutenden Zeitspanne macht. Die Urne diente wahrscheinlich als Grabbeigabe und könnte somit einen Einblick in die Bestattungspraktiken und Glaubenssysteme der Lausitzer Kultur bieten.


Die Kombination aus handwerklicher Finesse, künstlerischer Ausdruckskraft und kulturellem Kontext macht dieses Urnengefäß zu einem wertvollen Zeugnis vergangener Zivilisationen und ihrer Kunstfertigkeit.



Zustand:

Sehr gut erhalten. (siehe Bilder)


Provenienz:

Aus altdeutscher Privatsammlung H.G. (Mecklenburg-Vorpommern). Zuvor in Berliner Privatsammlung. Ehemals in Privatbesitz eines Barons und Großgrundbesitzers aus Brandenburg ab 1920. Vorgängersammlungen möglich.


Echtheit:


Die Echtheit wird, wie bei allen unseren Objekten, ohne zeitliche Einschränkung garantiert.


Das Artefakt war Bestandteil einer Privatsammlung.


Schutz von Kulturgütern:

Alle, von uns angebotenen Artefakte stammen aus privaten Altsammlungen oder wurden auf Kunstauktionen erworben.


Der Erwerb und die Ausfuhr der Artefakte unterlag damals keinen rechtlichen Bestimmungen.

Dies gilt auch für Funde aus den dt. Bundesländern - wo der Verkauf auch heute noch legal ist.



Der Besitz ist somit legal – es werden alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten.