Römischer Phallus aus Terrakotta

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Beschreibung

Römischer Phallus aus Terrakotta in sehr schöner Erhaltung.

Material: Terrakotta

Datierung: Römisches Reich, ca. 2. - 4. Jh. n. Chr.

Maße: Länge 10,5 cm und Gewicht 82 g


Beschreibung:

Dieser antike römische Phallus aus Terrakotta ist ein bemerkenswertes Artefakt, das die sinnliche Kunst und Kultur des Römischen Reiches im Zeitraum des 2. bis 4. Jahrhunderts n. Chr. widerspiegelt. Mit einer Länge von 10,5 cm und einem Gewicht von 82 g präsentiert sich dieses Artefakt in einer sehr schönen Erhaltung und detaillierten Ausführung.

Die Terrakotta-Konstruktion dieses Phallus verleiht ihm nicht nur eine faszinierende Ästhetik, sondern auch eine außergewöhnliche Haltbarkeit, die es ermöglicht hat, die Jahrhunderte in bemerkenswert gutem Zustand zu überstehen. Die Details der Form wurden mit einer beeindruckenden handwerklichen Präzision gestaltet, wobei die sorgfältige Ausarbeitung der anatomischen Merkmale und der Oberflächentextur die Kunstfertigkeit der römischen Handwerker hervorhebt.

Die detaillierte Darstellung des Phallus spiegelt die römische Vorliebe für Sinnlichkeit und Fruchtbarkeit wider. Die Kombination aus kunstvoller Formgebung und realistischer Anatomie verleiht diesem Artefakt nicht nur eine symbolische Bedeutung, sondern macht es auch zu einem faszinierenden Beispiel für die künstlerische Ausdruckskraft der römischen Gesellschaft.

Auf dem Phallus ist die Nummer 071, wahrscheinlich die Inventarnummer notiert.



Zustand:

Sehr gut erhalten (leichte oberflächliche Verwitterungen)



Provenienz:

Aus einer über 30 jährigen Antikensammlung, zuletzt in süddeutscher Sammlung vom Bodensee. Erworben wohl in den 1970er -1990er Jahren auf dem deutschen Kunstmarkt.


Echtheit:

Die Echtheit wird, wie bei allen unseren Objekten, ohne zeitliche Einschränkung garantiert.


Das Artefakt war Bestandteil einer Privatsammlung.



Schutz von Kulturgütern:

Alle, von uns angebotenen Artefakte stammen aus privaten Altsammlungen oder wurden auf Kunstauktionen erworben.



Der Erwerb und die Ausfuhr der Artefakte unterlag damals keinen rechtlichen Bestimmungen.

Dies gilt auch für Funde aus den dt. Bundesländern - wo der Verkauf auch heute noch legal ist.



Der Besitz ist somit legal – es werden alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten.